Präsentation

Dokumentation

Info

Die eigentlichen Dinge, welche mit seiner Kunstsache und deren Präsentation zu tun haben, möchte Schneider hier in einer greifbaren Weise für Sie darstellen. Es soll Ihnen klar werden können, was diese ausmacht. Im Umgang mit der deutschen Sprache ist er jetzt wahrscheinlich schon so geübt, dass es einmal gelingen kann, was er damit vorhat.

Etwas von seinen Gedanken und Ideen soll mit diesen Ausarbeitungen in Form gebracht werden. Dazu schreibt der Autor sich das alles auf, damit er daran etwas erlernen kann. Er möchte seine eigene Sache in einer guten Manier durchführen können. Sie sollen schließlich etwas davon haben, wenn Sie auf diesem Wiki eine gewisse Zeit lang verweilen.

Schneider möchte es so einrichten, dass etwas von seiner Innenwelt hier als Bild davon zum Vorschein kommt und Ihnen bekannt wird. Sie sollen sich etwas davon beim Durchlesen seiner Schriften erschließen können. Das wird es sein, was ihm gewisslich einen Rückhalt bei manchem einbringen kann. Nichts Gewagtes soll so geschehen müssen. Einer grundsätzlichen Vernunft möchte der Autor die Stange halten.

Impuls

Auf dem Weg zurückfallen

Es ist Schneider immer wieder einmal in seinem Leben passiert, dass er aufgrund der inneren Ruhe, mit welcher er seine eigenen Dinge zelebriert, auf seinem Weg zurückfällt. Andere sind da schneller zugange.

Doch deren Ausdauer würde bisweilen nicht gerade groß sein. So hat Schneider manchen wieder einholen oder gar überholen können. Dann, wenn andere schon wieder fertig mit einer Sache sind, geht es bei ihm mitunter erst richtig damit los. Es dauert eben seine Zeit, bis er sich in etwas hineinfinden kann und mit dem Gegebenen klarkommt. Jener Arbeitseinsatz, mit welchem Schneider zeitweise in seinem Leben sich einbringt, ist selten gering.

Doch dieses Viele kann er allein nur dann leisten, wenn ihn kein Gruppenzwang dazu bringen wird, für sich nach einer bequemen Nische Ausschau zu halten und dauerhaft zu rasten. Ansonsten arbeitet er sehr gerne etwas. Ja, Schneider hat sogar vormals nach einer solchen Beschäftigung für sich gesucht, wie er sie heutzutage tätigt.

Der Autor lässt sich mitunter viel Zeit beim Gehen auf seinen Wegen, und diese Wege geht er oftmals in einer scheinbar ungeordneten Weise. Kreuz und quer kann der Verlauf davon sein. Das macht er so, freilich ohne sich dabei großartig zu verlaufen. Manche werden seinen Gang wahrscheinlich für eine Art von Verstrickung halten oder irgendetwas Gewöhnliches daraus schließen. Doch Schneider hat keine Eile damit, sein Ziel anzuvisieren. Es soll ihm so genügen, wie es ist. Er möchte einen Abschluss davon dann erreichen können, wann ihm das aus einer eigenen Kraft gelingen möchte.

Idee

Anhand von einer Analogie etwas erlernen

Es kann eine Überlegung wert sein, sich das zu fragen, ob es für die Dinge dieses Daseins so etwas wie ein Prinzip der Kontinuität gibt und für welche Bereiche der Physis es gelten wird. Kann ein solches Prinzip überhaupt vorkommen und dauerhaft verstanden werden? Gibt es etwas, das bestehen kann? - Der Autor könnte diesbezüglich es nicht sagen, was Sie zu verstehen haben. Er hat es nicht herausgefunden, was Sie davon wissen. Aber er hat sich einige eigene Gedanken dazu gemacht und diese im Laufe der Zeit gut zu gewichten versucht.

Zuerst soll es hier nun geklärt werden, für welche Bereiche dieser Welt etwas kontinuierlich vorkommen kann. Was sich regelmäßig wiederholt hat, das weist eine Ähnlichkeit mit einem solchen Kontinuum gewisslich auf. Das Weitere wird dann auch noch zu bedenken sein. Ein eigenes Spektrum an Gedanken und Ideen dazu soll zu einem Verständnis davon führen, was diese Welt ihrem Wesen nach ausmacht. Eine Zuordnung davon zum Menschen und dessen Dasein soll möglich sein und gegeben werden können. Das alles wird aber erst noch zu gewahren und zu notieren sein.

Dokumentation

Einen freien Zugang zu etwas finden

Der Kunstmaler und Autor Schneider gibt hier etwas von seinen Dingen preis, das anerkannt werden möchte. Er möchte mit seinem Werk ein gewisses Publikum erreichen können, welches sich für diese Sache von ihm interessiert.

Das viele, was er vormals einfach so hingesudelt hat, bereinigt er fortwährend und muss es dazu kürzen. Die Einfachheit des dabei gefundenen Gutes ist eine schwierig zu beherrschende Barriere. Da steht so wenig in einer klaren Weise geschrieben und doch will es ergänzt und fortgesetzt werden. Erst dann, wenn das Volumen seiner Gedanken- und Ideenwelt dazu genügen wird, wird mehr von ihm zu leisten sein, als es gewöhnlich wäre.

Sprachgestaltung

Zur Normierung der Dinge - eine Begriffserklärung

Für Schneider gibt es ein Normal, nach dem er sich bei Werke ausrichtet. Darüber hinaus kennt er keine Norm, welche es für einen Kunstschaffenden zurecht festlegen kann, wie etwas, ein Werkzeug etwa zu verwenden sein wird. Alles kann entsprechend seiner natürlichen Erscheinungsweise vorkommen und bei uns Gültigkeit erlangen. Und das soll es auch tun.

Ein üblicher Vorgang für ihn ist es, dass er etwas nachträglich bewertet und gewichtet, was er einige Zeit zuvor getan hat. Schneider glaubt an eine gegebene Abfolge der Handlungsschritte und deren Erforderlichkeit. Er führt getreu dazu, was ihm dabei als seine innere Bebilderung erscheint, jenen Aufbau seiner eigenen Dinge nach und nach stringent durch. Somit ist es für ihn wahr, dass er sich dabei etwas erbauen kann, wenn er seine Werke weiter ausbildet.

Das von ihm eingesetzte Normal ist ein senkrecht stehender Stab, den man ausmittelt. In ungefährer Weise benutzt er dazu einen einfachen Besenstiel. Dieses allerorten vorhandene Werkzeug zur Reinigung des Bodens soll dafür vollkommen ausreichend sein. Es ist greifbar und darum auch gut dafür geeignet, um sich dieses Normal vorzustellen. Verquer wäre es da, an einer Genauigkeit davon zu zweifeln. Eine solche kann es nämlich allein nur virtuell geben.

Dokumentation

Eine Beständigkeit des Eigenen anstreben

Für einen schreibenden Aktivisten der Ruhe und der Ordnung, wie Schneider einer sein möchte, soll eine gewisse Beständigkeit des Gegebenen von großer Bedeutung sein können. Diese will gewürdigt werden. Das Eigene soll darauf aufbauen, dass ein gewisser Frieden bei uns vorzuherrschen vermag. Schneiders Wunsch bleibt es unterdessen, dass sein Werkschaffen einmal von jenen anderen Leuten beachtet wird, welche ihn bereits kennengelernt haben. Dieser besteht nach wie vor. Derweil bereitet er seine eigenen Dinge weiter auf und findet das alles so schlüssig.

Die Darstellung eines eigenen Werkes soll einfach und schlicht gehalten sein. Der Istzustand der gegebenen Dinge kommt dabei zur Beachtung. Da kann eine jede Sache einem besseren Verständnis davon zuarbeiten. was wir einmal gewonnen haben. Das gehört ab da auch wirklich zu uns selbst.

Idee

Menschliche Blockaden

Eine Blockade hat zumeist eine Schwelle zur Ursache. Es wird wichtig sein zu verstehen, dass eine Blockade eine natürliche Sache ist, welche zumeist ihren Sinn hat.