Selbstorganisation

Dokumentation

Selbstorganisation

Zum Begriff einer Selbstorganisation gibt es etwas zu sagen. Es ist so, dass eine solche für mich erforderlich ist. Ohne diese ausreichend gut zu verwirklichen, würde ich meine eigenen Dinge nicht so hinreichend leisten können, wie ich das tun möchte.

Ich richte mir es hierzu darum jetzt so ein, dass ich davon sprechen und schreiben kann, wie ich meine Aufgabenstellungen bewältigen möchte. Einige Grundsätze werde ich da nach und nach dafür aufstellen, welche zu prüfen und zu bestätigen sind. Dazu werde ich diese eingehend anwenden. Manches davon wird gewisslich erst einmal von mir einzuüben sein, da es noch neu und frisch für mich ist, damit in Berührung zu stehen. Das gehe ich an. Dazu mache ich meine Gedanken und Ideen fest. So möchte ich es erreichen können, dass ich mich bei Werke organisiere.

Es ist mir im Laufe der Dauer meiner Arbeitsverrichtung als Literat und Künstler manches bereits davon klar geworden, was ich dabei selbst erfahre. Da habe ich es endlich erkennen können, auf was es mir dabei ankommt. Das gilt es nun aufzuzeigen und festzuhalten, was das sein wird. Was da bereits davon zustande gekommen ist, trägt jetzt schon einen hohen Wert für mich selbst an sich.

An meiner früheren Aufgabenstellung der Erstellung des einen Buches für 'Alles' halte ich noch immer fest. Da habe ich es vor, mir selbst einen gültigen Rahmen vorzugeben, an welchen ich mich halten kann. Bei der Verrichtung meiner Arbeit an der Kartei 'Baukasten' erscheint es mir notwendig zu sein, so etwas zu leisten. Jene, von mir selbst verwalteten Internetseiten sind mittlerweile erheblich in ihrem Umfang angewachsen und gehören gesichtet, gewichtet wie auch etwas geordnet.

Das möchte ich schaffen können. Dazu bedarf es einer eingehenden Pflege. Solch eine Sache durchzuführen wird keine kleine Unternehmung für mich sein. Diese erfordert ein hohes Maß an Kraft und auch einiges an Zeit. Weitere Mittel sind auch erforderlich. Das Gesamte davon soll mir einmal etwas Geeignetes einbringen. Das soll ein Zielpunkt für mich sein.

Da habe ich es selbst zustande zu bringen, dass ich ordentlich bei Werke vorgehe. Dazu werde ich mir eine gewisse Form der Selbstorganisation vorgeben, welche dem Bedarf von mir entspricht. Was ich dabei leiste, soll auch von mir gebraucht werden. Schließlich soll das alles doch einmal etwas Gutes sein.

Dokumentation

Ausbau der eigenen Basis

Es würde nicht gut möglich sein, sich das Wissen eines anderen Menschen umfassend anzueignen. Wenn man etwas wirklich erlernen möchte, dann wird man das selbst zu leisten haben. Dazu soll man sich etwas aus den eigenen Dingen machen. Mit diesen soll man umgehen. So wird man mit der Zeit ein eigentliches Vermögen in diesem Dasein freisetzen können. Damit dann selbst etwas anzufangen, das soll uns einen Weg aufzeigen können, welchen es wirklich gibt. Das gelte es so hinreichend zu tun, dass es einmal gelingen wird, was wir vorhaben.

Was so bei uns Menschen bereits früher schon entstanden ist, das möchte ich als den eigentlichen Ausgangspunkt für uns selbst bezeichnen dürfen. Ein solcher kann immerzu gegenwärtig und gegeben sein. Man wird diesen für sich bestimmen können.

Es soll unsere eigene Aufgabe sein, es selbst zu verfügen, was wir dabei tun. Es soll genauso gut möglich sein, alles sein zu lassen, wie es auch möglich sein wird, etwas anzugehen und zu leisten. Beide Wege sollen von uns beübt und verstanden werden, da sie einander ergänzen. Wir bedürfen einer Arbeit genauso, wie wir auch einer Erholung davon benötigen. Das können alles allein nur Phasen eines erfolgreichen Lebens sein. Mehren wir das eigentliche Glück doch einfach durch dessen Bestand.

Eine Urform unseres Vermögens wird zuweilen von uns zu erkennen sein. Das sollte uns nicht verwundern, wenn diese einmal bei uns selbst aufkommt und wir da etwas nicht sogleich richtig zu leisten vermögen würden. Das können die Effekte eines solchen Vorgangs sein, welcher nach wie vor ein Erlernen des Gegebenen ausmachen wird. Allein nur so etwas kann einstudiert werden, was uns auch bewegt oder berührt. Und eine gewisse Einfältigkeit des eigenen Wesens wird dabei auch immer wieder einmal bei uns aufkommen können. Merzen wir diese aber bitte nicht voreilig aus! - Selbst der Geist eines Menschen soll einmal nachlassen dürfen.

Solche Gegebenheiten richtig zu verstehen, das wird wichtig für etwas Weiteres sein. So kann etwas von uns erreicht werden. Da werden wir es einmal selbst bestimmen können, was zu uns wirklich gut passt.

Was also wird da für uns richtig und gut zu gebrauchen sein? Haben wir uns das wirklich schon einmal selbst gefragt? Haben wir diesen Gedanken bisher für uns selbst wichtig genug genommen und es beachtet, was er uns ermöglichen kann?

Die jeweilige Form eines eigenen Werks soll eine sein, welche in einfacher Weise erzielt werden kann. Das soll unser heutiger Ausgangspunkt für ein Werkschaffen sein. Das alles resultiert aus unserem Vermögen, wird aber auch zu vermitteln sein. Kein anderes Vermögen als dieses haben wir dazu gebraucht und angewandt, aber auch kein anderes soll uns dafür zur Verfügung stehen.

Ein Ausbau der eigenen Basis soll uns da zu etwas Gutem nützlich sein. Das wird sie tun, wenn diese von ihrer Art ausreichend gut zu uns passt. Weder die Erfahrung noch die Erwartung anderer Menschen werden wir dafür einsetzen können, uns selbst zu verbessern. Wir haben alles aus uns selbst heraus zu erwirken, wenn es für unsere Verwirklichung genügen können soll.

Impuls

Sich frei machen von nicht erforderlichen Hilfsmitteln

In meinem Leben ist es so vorgekommen, dass ich über weite Strecken meines Daseins völlig auf mich selbst gestellt gewesen bin. Da habe ich es dann erfahren, was es heißt, zwischen gewissen Gegebenheiten zu unterscheiden und diese richtiggehend für mich zu gewichten.

Dabei habe ich es erkennen können, dass es wirklich schwierig ist, in diesem Leben immerzu das geeignete Hilfsmittel zu finden. Ein solches bereitzustellen ist mir nicht immer zeitnah möglich gewesen. Besser soll es da sein selbst zu bestehen, ohne ein solches zu gebrauchen. Man wird eh kein solches für sich benötigen, wenn man ohne es auskommt.