Arbeiten im öffentlichen Raum

Impuls

Ein Innehalten

Wir Menschen sind das, was wir verkörpert haben. Jeden Tag des Lebens soll das aufs Neue so gegeben sein. Das Wesen eines Menschen ist frei darin zu sein, was es ist. Da kann jeder über sich bestimmen und so soll es auch bleiben.

Ein Menschendasein wird uns ein einfaches Glück bedeuten. Lassen wir uns darauf ein.

Idee

Wer mehr nachdenkt, als er an eigenen Gedanken ausgesprochen hat, der bewahrt sich dadurch etwas an Sicherheit.

Impuls

Verhaltensweisen

Kommentare sind Zurückweisungen.

Entscheidungen sind Krisen.

Ratschläge sind Totschläge.

Instruktionen verwirren nur.

Das einzige, was gut geht, wird es sein, ein Vorbild abzugeben.

Was normal ist, das wird auch zu gebrauchen sein.

Ein Handlungsvermögen des Menschen besteht zurecht.

Dokumentation

Arbeiten im öffentlichen Raum

Die Texte meines Karteikastens erarbeite ich zumeist online. Wer es möchte, der kann mir dabei über die 'Schulter' blicken, wie ich das Meinige nach und nach herausstelle und es dabei versuche, die Kernsubstanz meiner eigentlichen Dinge herauszufiltern sowie diese abzusichern. Nach und nach gedeiht diese Werkschau. Auch finde ich nach und nach bei dieser Sache zu jenen Worten, welche zu meiner Arbeit passend sind und darum benannt gehören. Dabei bin ich mir manchmal schon wie ein Schausteller vorgekommen, welcher auf einem imaginären Marktplatz hier im Internet seinen Tisch samt Stuhl stehen hat, und der dort in Gedanken versunken dasitzt, liest und etwas schreibt. Das aber mache ich so gerne und auch so oft, dass ich jetzt eigentlich schon damit begonnen habe, es wirklich zu lieben.

Ich glaube, dass es sehr von Bedeutung sein wird, keine allzu tiefen Spuren bei den Menschen des eigenen Umfelds in deren Gedächtnis zu hinterlassen. Mal schaut der eine oder mal der andere auf mich und mein Werk hier. Ansonsten bleibt mein Wirken weitgehend unbeachtet. Das ist mir zumeist auch ganz recht so. Mehr als ein paar Minuten möchte sich kaum einer der Beobachter diesen Seiten von mir widmen. Allesamt sind die Leute mit ihren eigenen Erledigungen beschäftigt und würden gar nicht die Muße dazu haben, allzu lange zu rasten.

Was kann ich Ihnen nun zu meiner Arbeit an dem Karteikasten mit Namen 'Baukasten' sagen? - Ja, dieser ist noch immer dabei zu entstehen. Obwohl ich mir meiner Dinge mitunter nicht immer gänzlich sicher bin, schreibe ich diese dennoch in der mir möglichen Weise auf, so wie ich sie gerade zu formulieren vermag. Ich habe mir im Laufe der Jahre auch manches System zur Korrektur meiner doch etwas unterschiedlichen Texte einfallen lassen. Diese setze ich nach und nach auch für andere Dateien und Texte in meinem Karteikasten ein.

Ein Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen Grundwortschatz so gut bei mir zu vernetzen, dass ich es mir einmal zutrauen kann, das Projekt 'Buch' bzw. eine Veröffentlichung dieser Webseite anzugehen. Ein solches zu erstellen macht einiges erforderlich, was ich nicht sofort leisten können würde.

Ich schreibe darum Basistexte für mich selbst. Es ist logischer Weise auch so, dass ich diese selbst lese, respektive mir vorlesen lasse. Das mache ich parallel zu meinem Tagesgeschäft sowie einer Lebensgestaltung, wie ich diese für mich eingerichtet habe.

Ich korrigiere meine eigenen Schriften, um selbst etwas an Freude im Umgang mit diesen haben zu können. Dazu lese ich lange Zeit daran, befasse mich mit meinen Gedanken und Ideen dabei. Das mache ich so, bis ich wieder einen Zugang zum vorgefundenen Guten habe. Dann, wenn mir etwas Geistreiches offenbar und zugänglich wird, betrachte ich das als einen Glücksumstand für dieses Wirken von mir und flechte das Aufgefundene möglichst an Ort und Stelle durch eine Ergänzung ein. Manches Gute davon ersetzt andere Anteile an diesen Schriften, da ich keiner Wiederholung der Worte über das für diese notwendige Maß hinaus bedarf. So komme ich zuweilen dazu, redundante Anteile bei diesen auszulöschen.

Ich arbeite mich durch die gegebene Struktur meiner Resonanzen entsprechend der richtigen Lesart meiner Wikis durch und bringe meine Dinge möglichst auf ein gewöhnliches Niveau. Ein solches kenne ich dank der Lektüre von Büchern anderer Autoren. Kompakt sollen meine Schriften sein, dabei aber nichts Wesentliches ausgespart haben. Ich beuge mich keiner Idee anderer Menschen und Autoren, wenn ich diese nicht selbst für richtig erachten würde. So habe ich auch keinen Spannungsverlauf an meinen Schriften auffinden können. Diese haben weder einen Fokus (Brennpunkt) noch ein Gefälle an sich, sei dieses nun aufsteigender oder absinkender Art. Ich denke, dass die Kraft zur Konzentration ein Vermögen individueller Art eines Menschen ist und von dessen Usus im Umgang mit seiner Lebensumgebung bedingt wird. Das wird auch kein noch so haarsträubend aufregend geschriebener Text ändern können. Darum kümmere ich mich gar nicht erst um so etwas. Wer müde ist, der gehört eben ins Bett. Wer wach ist, der sucht sich eine dazu passende Beschäftigung, welche ihm gefällig sein wird. So der mit dem Lesen solcher Texte klarkommen kann, werden diese auch etwas an Unterhaltung für ihn bereithalten.

Ich würde es nicht wissen können, ob das wahr ist, dass manche Menschen sich an der Anwesenheit dieser Textwerke meines Karteikastens inmitten dieser kleinen Agora des Internets schon gestört haben. Ich hoffe es, dass diese dann einfach sich woanders hinwenden werden und eben interessantere Dinge betrachten können. Ich gebe es bereitwillig zu. Meine sich erst in der Entstehung befindliche Manier beim Schreiben solcher Sprachgestaltungen würde wahrscheinlich nicht jedem gleich gut liegen. Aber diese Phase der Selbstfindung währt ja auch noch bei mir an. Darum lasse einer den anderen, wie er ist, auf dass alles das gut weitergehen kann und sich keiner am anderen über Gebühr zu stören haben wird.

Ich habe manchen Grund dazu, die hier vorhandene Leserschaft um etwas an Toleranz zu bitten. Die Kartei 'Baukasten' hat einen erheblichen Umfang und würde nicht über Nacht von mir überarbeitet werden können. Meine bei 'Freischreibstunden' erstellten Texte harren allesamt noch ihrer Verbesserung. Deren Durchsicht durch einen Lektor ist auch noch nicht erfolgt. Einen solchen gibt es in meinem Umfeld nicht. Zugegeben, es ist wahr, dass sich niemand aus meinem Bekanntenkreis diese Schriften von mir bereits eingehend durchgelesen hat. Vieles daran ist zudem noch in Bearbeitung, sodass das auch noch für eine ganze Weile wahrscheinlich so bleiben wird.

Ich selbst möchte mit dieser Kunstsache der für eine Bürgerschaft in Deutschland gültigen Ordnung dienen, indem ich sie ableiste. Ich versuche das alles nach und nach zu verbessern und an die wahren Gegebenheiten meines Daseins anzupassen. So soll dieses Stück 'Trashkultur' einmal ein Dokument zur Bestimmung der Gegenwart eines Einzelnen in diesem Land sein. Als solches bedarf dieses Werk keiner besonderen Wertigkeit. Nichts von herausragender Bedeutung habe ich erlebt. Noch weniger als das ist in diesem Dasein durch mich bewirkt worden. Jedoch sehe ich eine Nützlichkeit davon für die baldige Zukunft als gegeben an. Also habe ich Gründe dazu, meine eigene Arbeit gut zu machen.

Mein 'Baukasten' wird von mir so aufgebaut, dass ein fortwährendes Arbeiten an diesem möglich ist. Ich habe meinen Alltag wiedergegeben und manches dazu beschrieben, was ich wirklich denke oder glaube. Dieses Spektrum an Gedanken und Ideen hat zuweilen etwas mit denjenigen Dingen zu tun, welche ich einmal studiert oder für die ich mich bereits interessiert und stark gemacht habe. Da habe ich irgendwann damit begonnen, das mir Bekannte einfach per se darzustellen. Ich habe es dazu aufgeschrieben. So ist es erhalten worden.

Es soll wahr sein, dass ich das dafür erforderliche Vermögen zu diesem Zeitpunkt damals noch nicht gänzlich besessen habe. Dennoch habe ich das mir Mögliche geleistet. Nebenbei habe ich weiterhin jene Aspekte dieses Daseins studiert, welche mein Dasein bedingen. Zudem habe ich einen Deutschkurs besucht, um mehr darüber zu erfahren, wie in dieser Sprache etwas vernünftig aufzuschreiben ist. Mit meinen damals etwa 39 Jahren habe ich da noch so einiges dazugelernt. Diese Kenntnisse habe ich dann auf meine damals bereits bestehenden Texte übertragen und so etwas Brauchbares für mich dazugewonnen. Das alles zu vollbringen ist eine echte Herausforderung für mich gewesen, weil es viel Zeit und Mühe gebraucht hat.

Ich habe es bisher leider nicht in Erfahrung gebracht, ob es viele Menschen gibt, welche so etwas, wie ich es hier durchführe, ebenso in solch einer ausführlichen Weise machen. Auch kann ich es Ihnen ganz bestimmt sagen, dass ich niemanden anderen kenne, welcher so etwas auf einem öffentlich zugänglichen Forum getan hat. Darum soll das hier schon etwas Besonderes sein. Es hat etwas vom Spiel eines Gauklers an sich und scheint auch nicht immerzu gänzlich ungefährlich zu sein, was ich da tue.

Es ist durchaus denkbar, dass eigentliche Irrtümer von mir selbst dabei einer Weltöffentlichkeit vorgestellt werden und ich mich so selbst in ein schwieriges Blickfeld rücke.

Dokumentation

Das eigene Kunstschaffen

Ich versuche es, im 'Baukasten' solche Verhältnisse aufzuzeigen, wie sie in meinem Dasein zu einem Bestand finden. Das dafür Erforderliche möchte ich darstellen und so eine Situation herbeiführen, dank welcher ich darüber aufklären kann, was ich da tue und was dabei geschieht.

Es sollte nicht mein Vergehen sein, dass es heutzutage von manchem so sehr favorisiert wird, das eigentliche Menschendasein zur reinen Privatsache zu erklären. Es wird eigentlich gar kein Vergehen sein. Jeder tut das, was er für richtig hält, weil alles andere ihm vielleicht geschadet hat. Die Gesetze dieses Landes sollen mächtig genug sein, um auch unter solchen Gegebenheiten, wie sie für das Internet gelten, die notwendige Ordnung zu erhalten.

Ich glaube an die Möglichkeit eines Menschen zur Darlegung der eigenen Handlungen. Insofern er es mit diesen einem anderen aufzeigen kann, wie eine Tätigkeit durchgeführt werden soll, wird das auch von Wert sein. Als 'Art-Trash'-Aktivist bin ich bemüht um eine solche Gelegenheit zur Partizipation. Wer es schafft, anhand der Kartei 'Baukasten' und des Fundus im 'Setzkasten' von mir sich eigentliche Kenntnisse zu einem Handwerk zu erwerben, der macht gewiss etwas richtig.

Dokumentation

Von der Moderation eigener Gedanken

Moderat soll die Durchführung meiner Arbeit am 'Baukasten' ausfallen, um mich nicht zu überfordern. Allein nur mäßig sollen meine Bemühungen und Bestrebungen sein. Einen Wert dieser Dinge erkenne ich an, welche ich da beschreibe. Ich erkenne es, dass ich einen sehr ungewöhnlichen Weg zur Erarbeitung von Wissen mit der Erstellung dieser Textsammlungen begehe.

Mit diesen Schriften versuche ich etwas Gutes für mich selbst zu bewerkstelligen. Dabei arbeite ich mit dem mir aktuell bekannten Vokabular meine alltäglichen Dinge in meiner eigenen Weise aus. Dazu nutze ich die mir bekannten Mittel. Ich setze diese für meine Sache ein.

Vornehmlich erkundige ich dabei die trivialen Anteile meines Daseins, wenn ich meine Wege nachzeichne. Auf die gleiche Weise beleuchte ich meine Gedanken- und Ideenwelt. Das alles bringe ich dann nachträglich in eine schlüssige Form. Dadurch habe ich erste Beispiele für meine Art der Sprachgestaltung erhalten, an denen ich mich von nun an orientieren möchte.

Da ich im 'Baukasten' kaum andere Dinge beschreibe als diejenigen, welche für eine solche Werkschau und deren Hintergrund erforderlich sind, kann ich es zurecht sagen, dass ich hier meine Kunstsache ins Blickfeld rücke. Alles dazu nicht erforderliche Beiwerk löse ich vorsichtig aus den bereits bestehenden Texten heraus.

Die Erstellung eines Karteikastens soll der sprachlichen Reifung eines Menschen dienen. Dafür ist diese Sache von Wert. Doch wie kommt dabei etwas zustande, das auch wirklich zu gebrauchen sein wird?

Dank der Form der Darstellung meiner eigenen Dinge kann ich dabei so manches für die Zukunft absichern. Dazu lege ich die mir bekannten Sachverhalte meines Kunstschaffens dar und bringe diese in einen Bezug zu meinem Dasein als Mensch.

Die Aufgabe, welche ich beackere, soll einmal eine fruchtbare, aber eigentlich keine furchtbare sein. Mir wird dazu ein solch stilles Plätzchen genügen, wie dieses Eine hier noch immer eines ist.

Dokumentation

Eine Einsicht gewinnen

Das Werkschaffen von mir, wie ich es bisher online ausgestalte, ist für mich so etwas wie ein eigenständig durchgeführter Feldversuch. Ich schaffe es hier, das eigene Wort für meine Sache einzusetzen. Dazu stelle ich etwas Eigenes dar. Dabei nehme ich mich praktisch nicht wichtiger als andere Menschen.

Diese Dinge, welche ich hier ausführe und beschreibe, arbeite ich allesamt selbst entsprechend meiner vorgegebenen Alltagssituation aus. Manches habe ich mir dazu aufgeschrieben, um mir selbst einmal auf wichtige Fragen dieses Lebens baldigst eine Antwort geben zu können. Ich weiß es, dass ich das zu leisten habe. Schließlich möchte ich doch nicht untergehen.

Mein Werk steht etwas im Abseits im Internet, wird selten aufgerufen und wohl auch kaum wahrgenommen. Ich präsentiere hier dem tatsächlich vorhandenen Publikum, also auch Ihnen ähnlich wie ein Gaukler vor einer Einkaufspassage den ganzen Verbund meiner eigenen Werke. Dabei jongliere ich mit den Worten, gewinne nach und nach etwas an Sicherheit dabei. Jene bei mir aufgetauchten oder mir nahegelegten Fragestellungen nehme ich wahr und versuche diese ins Werk einzugliedern. Da entwickle ich nach und nach meine Gedanken dazu und stelle Ihnen meine diesbezüglichen Ideen vor.

Wozu mache ich das alles? - Das habe ich mich zuweilen selbst gefragt. Grundsätzlich schreibe ich ja gerne. Ich hoffe es, dass das alles so, wie es hier bereits vorgekommen ist, seinen Sinn für mich beibehält. Schließlich habe ich das ja auch dazu geschaffen.

Dokumentation

Aufgeschlossenheit praktizieren

Woher beziehe ich meine Anregungen für das Kunstschaffen? - Für mich selbst soll es möglich sein, eine Reflexion des Gegebenen durchzuführen. Dabei kommen vielerlei Momente auf, die ich zu klären habe. So etwas kann man auf unterschiedliche Weise tun.

Auch die phänomenale Erscheinungsweise des Gegebenen wird da etwas Wirkliches sein. Eine solche findet bei uns Menschen in der Regel unbewusst statt und hat uns nicht dominiert. Wir sind also zumeist unabhängig davon gewesen, was da bei uns an solchen Geschehnissen aufgekommen ist. Unseren Einklang damit haben wir freimütig bewahrt. Eine Einheit davon haben wir nicht eingebüßt, was gut sein wird.

Auf der Suche nach geeigneten Ansätzen zur Bestimmung meines Lebenswegs habe ich mich zu Vorzeiten befunden. Da habe ich mir die eigene Konfiguration betrachtet und eine Konstellation des Gegebenen untersucht.

Zuerst habe ich da eine Schwäche von mir erkannt. Mit meinen damals etwa 11 oder 12 Lebensjahren bin ich, sportlich gesehen, gegenüber meinen Klassenkameraden etwas hintendran gewesen. Das hat einen hohen Stellenwert bei uns gehabt. Einen Trainingsrückstand von mir habe ich darum zuerst zu überwinden versucht. Da habe ich mir Gedanken gemacht und nach Gelegenheiten zu für mich interessanten Betätigungen gesucht. Zugegeben, es ist mir oftmals langweilig gewesen.

Da habe ich zeitgleich die Malerei und das Yoga für mich entdeckt. Was bei der einen Sache auf meditativ-verinnerlichte Weise vorgekommen ist, hat bei der anderen unbewusst und doch offensichtlich zu seinem Ausdruck gefunden. Da haben mich diese beiden Elemente der Kultur eines Menschen stark in ihren Bann gezogen.

Parallel dazu habe ich Briefmarken gesammelt und viel in Büchern gelesen. Später habe ich die Briefmarken durch Schallplatten und das Lesen von Büchern durch das Schreiben eigener Texte ersetzt. Da hat mein kleiner Kosmos zu seinen Erfüllungen gefunden.

Die Errungenschaften einer Popkultur haben mein Gehör stark geprägt und mich empfindsam für die Klänge und Töne der Musik gemacht. Das Schreiben eigener Texte hat es mir klargemacht, dass dadurch eine eigene Lernmethodik leicht errungen werden kann. Da habe ich ähnlich einem Vakuum vieles bei mir aufgenommen und ansonsten mich nicht darum gekümmert. Erst zu späteren Jahren habe ich dafür mehr Sorgfalt walten lassen.

Auf diesem Level befinde ich mich bis heute. Es ist der 0. Grad einer Innenschau, was ich praktiziere. Ich wende keinerlei konstruktive Elemente auf meine Dinge an. Weder beim Zeichnen noch beim Schreiben mache ich das. Ich gebe dabei lediglich wider, was vorkommt. Sich dafür bereit zu machen, was einem eingegeben ist, hat eine hohe Bedeutung für einen solchen Weg. Da erstelle ich 'Gedankenprotokolle' und male 'Kombinationen'. Solche gehen mir gut von der Hand.

Das alles dann gebrauchsfertig aufzuschreiben ist eine kleine Kunst. Es beinhaltet das Bekenntnis zum Einfachen. So etwas wird es wahrhaftig geben.