Totan Brangassivo Drake

Leitspruch

Leben im Moment

Und sind die Wellen auch noch so hoch geschaukelt zuweilen, es hat der Wind unterdessen das Wetter aufgefrischt. Und das ist gut so.

Gedanke

Besinnung

Erst dann, wenn ein Mensch sich einmal richtiggehend gut auszudrücken gewusst hat, werden diesem jene eigentlichen Belange seines Daseins hinreichend klar sein. Dann wird er es wahrscheinlich selbst erkennen können, was mit ihm los ist. Somit würde es nicht mehr weit sein bis dorthin, wo er es auch feststellen kann, welcher Dinge und Menschen er für sein Dasein wirklich bedarf. Mit diesem Wissen soll er selbst so gut zu bestehen vermögen, wie er sich das vormals zu erfahren gewünscht hat.

Gewicht des Denkens - Das Atommodell und seine Schwingungen, Bleistift auf Papier

Webseite des 'Art-Trash'-Künstlers Mathias Schneider.

E-Mail: totan.drake@web.de

Herzlich Willkommen, Welcome, Bienvenue

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist mir eine Freude, dass Sie heute meine Webseite aufgesucht haben. Ich habe mich wirklich darum bemüht, hier meine eigenen Dinge richtig und auch eingehend für Sie zu beschreiben, damit Ihnen nach Form und Gehalt zusagen wird können, was hier vorzufinden ist. Seien Sie nun aber bitte erst einmal herzlichst von mir gegrüßt.

Jetzt möchte ich mich selbst Ihnen mit einigen wenigen Worten vorstellen dürfen, damit Sie wenigstens ein ungefähres Bild von mir bekommen können. Mein Name lautet Mathias Schneider. Ich lebe und arbeite in der Stadt Offenburg in der Ortenau, welche im Südwesten Deutschlands in der Region Baden gelegen ist. Im Internet bin ich als ein Künstler aktiv geworden. Ich habe meine Kunstform als 'Art-Trash' bezeichnet. Meine Heimatstadt Offenburg liegt etwa auf der Höhe von Strasbourg, einer französischen Großstadt im Elsass in unmittelbarer Nähe von dieser. Das Elsass und Baden werden durch den Rhein und die französisch-deutsche Grenze dort voneinander getrennt. Die Gegend hier bezeichnet man geographisch als die Oberrheinebene.

Ich selbst bin im Umgang mit dem Internet zu einem Gestalter eigener Weblogs und Wikis, wie dieses eine hier eines ist, welches Sie jetzt aufgerufen haben, geworden. Auf dieser, wie auch auf den anderen Seiten meines (von mir selbst so bezeichneten) Karteikastens habe ich alles Wichtige zu meiner Arbeit für Sie präsentiert. Dabei hat es sich bei meinen Texten um eigene Erarbeitungen zu solchen Dingen gehandelt, welche mir auch wirklich etwas bedeuten. Diese sind schriftlich von mir selbst in Worte gefasst und zur Veröffentlichung vorgesehen worden. Das habe ich so getan, obwohl diese eine tiefere Bedeutung für mein eigenes Dasein haben. Ich erhoffe mir es nun, dass diese Schriften auch bei Ihnen zu einem gewissen Anklang finden können.

Dieses Dasein von mir hat zeitweise fast schon ganz und manchmal auch nur teilweise unter dem Stern der Künste gestanden, welche ich für die Dauer meines bisherigen Lebens kultiviert und aufrechterhalten habe. Mit solchen eigenen Ausführungen zu diesen Künsten finde ich manchen Zugang zu einigen meiner Mitmenschen in meinem persönlichen Umfeld. Ich kann dabei an derer Erbauung und Achtsamkeit etwas teilhaben. Ich versuche es, mir selbst eine gewisse Perspektive für mein eigenes Leben durch diese Arbeit zu eröffnen. Das sei mir jetzt schon eine ausreichende Motivation dazu, um diese Kunstsache auch weiterhin so hingebungsvoll pflegen zu wollen.

Serie Chaos, Photographie, CGP

Dokumentation

Zuordnung meines Werkes

Meine Arbeiten sind im Internet als 'wertfrei' von mir bezeichnet worden. Ich habe sie dann dem Genre 'Art-Trash' zugeordnet. Das habe ich absichtlich so getan, weil es sich bei meinen Bildern nicht um eine handelsübliche Ware handelt. Das wäre wahr, gerade auch weil mein Arbeitsstil sehr unkonventionell ist, aber auch weil ich keine bedeutenden Motive zu bearbeiten weiß. Außerdem habe ich alle von mir angewandten Techniken selbständig einstudiert. Ich habe deren richtige Ausführung noch immer nicht gänzlich beherrscht und gehe zuweilen wahrscheinlich Sonderwege.

Das Genre 'Art-Trash' soll mit Sicherheit keine eigenständige Kunstrichtung sein. Das wäre einige Nummern zu groß für das, was ich mir diesbezüglich vorstellen kann. Vielmehr ist es ein selbst gewählter Überbegriff für die Form einer Kunst von einem Außenseiter wie mir. Doch dank der Zuordnung meiner Werke zu diesem ist es mir nun möglich, meine wirkliche Einstellung zu meinen Arbeiten Ihnen wenigstens etwas zu verdeutlichen. Mittels des Wortes 'Trash' soll auf eine griffige Weise klargestellt werden, wie ich zu meinem Werkschaffen stehe und was ich von diesen eigenen Bildern halte. Dabei hat es mir etwas gegolten, das dafür selbst gewählte Wort 'wertfrei' dann aber auch wirklich mit dem Ausdruck 'Wert nicht bestimmt' gleichzusetzen. Es ist also unklar, was ihn ausmacht. Zudem werden meine Bilder nicht gehandelt.

Das einfache Motiv ist mein eigentliches Thema bei Werke. Meine Farbkompositionen sind mit Melodien vergleichbar. Die bei ihrer Erstellung zur Anwendung gekommene Formgebung ist ein Ausdruck meiner motorischen Konfiguration als Mensch. Ich möchte also das im Ganzen annehmen, was schon von sich aus bei mir da ist. Das soll etwas sein, was ich als mir vorgegeben betrachten kann. Das Leben selbst hat es mit sich gebracht, also lasse ich es auch zu. So stelle ich mich darauf ein, was da kommt. Dieses Gut nehme ich an, absorbiere es. Auch in geistlicher Hinsicht tue ich das. Ich nehme es also in mich auf. Daraufhin halte ich es bei mir und wandle es nach und nach in etwas mit einem anderen Zustand um. Dieses Gut trägt dann einen geänderten Gehalt an sich. Dann resorbiere ich es wieder, um etwas gestaltet zu haben, was es gibt. Das soll meine Willenskraft vernehmbar ausdrücken können. Das kann auf diese Weise gelingen. Es wird wahr sein, dass so etwas möglich ist, wenn der dazu geeignete Moment herbei gekommen ist, man diesen erkannt hat und sich dann auch bei Werke selbst schöpferisch betätigt. Diesen bestimmen zu können soll möglich sein. Ich habe darauf zugearbeitet, ihn erfassen zu können. Doch zu diesem Sachverhalt habe ich bereits anderswo soviel geschrieben, dass ich das hier nun nicht auch noch tun möchte. Das Stichwort dazu lautet 'Eigene Frequenz'. Das soll ein grundsätzlich vorhandener Effekt der Natur eines Menschen sein. Ohne einen solchen wird keine Leistungsaufnahme und ergo auch keine Leistungsabgabe für einen Menschen möglich sein.

Als ein solcher zu bestehen soll möglich sein. Dank eines Abschlusses der Dinge wird das gelingen. Die Erledigung der jüngsten Aufgabe soll dabei Vorrang behalten. Diesen Prozessschritt hin zur Vergegenwärtigung erkenne ich jederzeit als gegeben und möglich an. Er soll eine wirkliche Vorgabe zur Erlangung einer Gegenwärtigkeit der Auffassungsgabe eines Menschen sein. Dabei ist es bei mir so wahr geblieben, dass ich noch immer nicht alles für greifbar erachten möchte, was mich umgibt.

Es würde gewiss nicht alles davon schon zugänglich für mich geworden sein. Darum grenze ich mich davon zeitweise deutlich ab, was mir gegeben ist. Also könnte ich so etwas auch nicht dauerhaft anerkennen, noch es bei Werke bei dessen Darstellung nachbilden. Allein nur etwas für mich selbst Greifbares, was mindestens mittels einer eigentlichen Haptik von mir gespürt und gegriffen werden kann, möchte ich mit meinem eigentlichen Kanon an Motiven, Formen und Haltungen wiedergeben. Einer Haptik jener Gegenstände kommt dabei wirklich eine erhabene Stellung für mein Werkschaffen zu.

Ich überprüfe anhand dieser Gegebenheiten das Vorhandensein der Dinge. Dabei lese ich sie ein. Jene solchermaßen durch sich selbst unmittelbar ausgewiesenen Dinge sind es, welche ich dabei erfassen kann. Diese nutze ich für mein Werkschaffen als Idee und setze sie bewusst dazu ein, um eine eigentliche Grundlage zu erhalten. Da kann ich mir das Meinige bedenken. Das dabei Erkannte gewichte ich, indem ich es eigenen Erfahrungswerten zuordne, welche mir bereits zu früheren Zeiten bekannt geworden sind. Dabei reduziere ich all das Gefühlte auf einen eigentlichen Gehalt, wie ich ihn selbst anerkennen kann. Dabei hat es sich fast schon von allein bei mir ergeben, dass ich mich auf wenige Formen und Motive bei Werke beschränkt habe. Daran halte ich zusehends mehr und mehr fest. Ich brauche wahrlich keine solchen Werke, wie andere Maler das einmal getan haben, zu schöpfen und konzentriere mich darum gänzlich auf diesen Weg. Ich mache dabei etwas Eigenes.

Schöpfen möchte ich solche Dinge, wie ich sie kennen, zuordnen und verstehen kann. Das sind solche Motive, welche ich dazu verwenden kann, um meinen Habitus zu verdeutlichen. Was mich ausmacht, das stelle ich zeitweise auch dar. Zuweilen ist es das einzige gewesen, was ich überhaupt darstellen habe können. So ist mein Formenkreis entstanden. Dieser ist es, welchen ich für besonders beherrschbar durch mich selbst erachte. An manche Darstellung des mir wegen ihm Vorgegebenen habe ich mich zugegebenermaßen erst durch manchen Versuch der Annäherung daran heranzutasten lernen müssen. Das ist ein mühevoller und beschwerlicher Weg durch die Ödnis einer innerlichen Leere gewesen. An dessen guten Ausgang habe ich jedoch bisher noch immer glauben können.

Andere Leute möchten für sich andere Motive und Formen, als ich das tue, erwählen. Dennoch gehe ich davon aus, dass auch diese eigene Ansätze für sich finden können. Ob das dann auch solche sein werden, mittels denen sie innig mit ihren Materialien umzugehen wissen, soll in den Sternen stehen. Das wäre etwas, was auch ich stets favorisiert habe.

Ein einfaches Motiv kann einen eigentlichen Gehalt besitzen und diesen auch sichtbar an sich aufzeigen. Da kann er vernommen werden. Einen solchen Gehalt der Dinge würde ich aber nicht einfach so absichtsvoll vor mir ausbreiten können. Ich möchte diesen gerne durch das jeweilige Motiv vermitteln, weiß aber nichts von den Regeln der Gestaltung klassischer Werke. Da fällt es mir selbst noch zu schwer, das Procedere bei der Herstellung solcher gewichtigen Werke in einer bewussten Weise vorbestimmen zu können. Aber ein solcher Gehalt wäre eigentlich auch schon von sich aus an den Dingen aufzufinden, welche es gibt. Das Bild, der Pinsel, die Farbe, das Malmittel, der Maler, das Motiv, das leere Blatt und die eigene Form sind die voneinander unabhängig bestehenden Teile jener eigentlichen Sache der Kunst, um welche es mir geht. Und es gilt mir etwas, diese Sache überhaupt ernst zu nehmen. Ich möchte etwas damit Verbundenes, das durch diese verständlich wird, nicht in seinem Wert mindern oder gar zerstören. Möglicherweise wird da etwas ganz Einzigartiges bei mir entstehen können, was sich einmal zu bewahren lohnen wird.

Es würde gewiss nicht allein nur eine Bewahrung der Gabe einer Genialität des Menschen sein, was das Werk eines Kunstschaffenden zu etwas Gutem ausformt. Eine Bedeutung dafür wird auch der Grad seiner eigentlichen Achtsamkeit für den eigentlichen Menschen haben, da diese es ihn lehren kann, dessen Gutes anhand jenes Werkschaffens an sich selbst zu erkennen. Infolgedessen soll es auch möglich sein, dieses Eigentliche nicht zu überzeichnen oder gar zu verzerren.

Es würde auch nicht allein nur die Leistung der Intelligenz sein, welche für uns Menschen erforderlich ist, um etwas genau wiedergeben zu können, was ein Werk zu schaffen ermöglichen kann. Sie würde es nicht sein, was ich zu leisten favorisiere. Es wäre gerade, als Alternative dazu, das Mitgefühl, welches es mich lehren soll, auf die Dinge entsprechend ihres eigentlichen Wertes für den Menschen einzugehen. Ich versuche dabei jene Einsicht zu gewinnen, dass die erzeugten Objekte einem anderen genauso etwas geben können, wie sie das für mich getan haben.

Ein Grundsatz für diese Thematik des 'Art Trash' lautet, hier von mir mit Worten im Indikativ formuliert, folgendermaßen. Jeder Mensch hat noch immer seine eigentliche Form für sich selbst behalten. Für jeden Menschen soll es also auch einen Weg geben können, auf dem diese so, wie er sie sich selbst vorgibt, ausentwickeln und dieses Ausentwickelte wiederum für sich bewahren kann, auf dass es eine Zeit lang wirksam bleibe und für ihn etwas bewirke.

Manchmal wird gewiss dabei etwas Gutes entstehen können, wenn der Kunstschaffende das auch wirklich so geleistet hat. Das dabei entstehende Gute wäre dann eine Manifestation davon, was er bei Werke einmal in die Wege geleitet haben wird. Jene dabei gewonnenen Objekte können mitunter auch singulär sein. Das wären solche, für die es eigentlich noch kaum einen Verwendungszweck bei uns Menschen geben kann, da niemand so recht etwas mit diesen anzufangen wissen wird. Es sind diese, welche darum auch noch gar nicht durch eine Rezeption derselben richtig und vollständig entsprechend ihrer wahren Wertigkeit aufgefasst worden sind.

Das Wesen eines Künstlers besteht für mich gerade auch durch die Befähigung zum wahrheitsgemäßen Erfassen eines solchen singulären Anteils an den gegebenen Dingen durch eine selbst durchgeführte Rezeption. Dabei beinhaltet ein Werk nicht einfach nur den Vorgang seiner bloßen Schöpfung. Bedeutung für ein eigenes Werk hat sogar (aus meiner Position gesehen) eine Bewahrung der Idee einer höheren Form, welche diesem Stück, Bild oder Gegenstand innewohnen kann. Das müsste so aber nicht unbedingt geschehen sein. Sie soll es sein, welche durch die eigene Schau erahnt und in Ansätzen erkannt werden kann. Zusätzlich dazu kann sie auch übersehen werden. Dann wird sie keine Berücksichtigung bei uns finden können.

Da Bilder, wie Worte auch Dokumentationen jener Kraft des Geistes eines Menschen sein können, also sozusagen Objekte einer eigenständigen Bildung sind, welche von der Konfiguration eines Menschen etwas erzählen, haben solche Bilder und Worte auch die Bedeutung einer Wahrheit über dieses Dasein eines Menschen behalten. Diese Wahrheit tragen sie so klar ersichtlich an sich, wie auch der kommende Abendhimmel die Sterne an sich tragen wird. Das soll den wahren Wert davon ausmachen, was da geschaut werden kann. Das ist so gegeben, weil auf diese Weise das vom Menschen geschaffene Gut etwas an Orientierung für dieses Dasein bieten wird.

Ein überwiegend desorientiertes Dasein von uns Menschen zum Moment dieser Gegenwart der jetzigen Kulturepoche habe ich selbst bereits bei manchem zeitweilig schon erkannt. Da kann man allein nur darüber spekulieren, warum das so gegeben ist. Es wäre vielleicht die übliche Folge einer überbordenden Aktivität des Menschen, welche unter uns so weit verbreitet ist und wie sie heutzutage fast überall und immer von uns gefordert wird. Jene Schwellen, welche wir dabei tagtäglich aufs Neue überschreiten (müssen), haben uns zeitweise gar nicht mehr die eigentlichen Grenzen jener Dinge für uns selbst richtig erkennen lassen, welche es wirklich gibt. So etwas wirft einen Menschen zurück. Eine Ordnung mit ihrem Zustand der Ruhe empfinden wir zuweilen manchmal so, als wenn diese leer an Formen wäre und geraten darüber alsbald in Verzückung. Sobald sich uns in solch einer Situation eine Möglichkeit zur Gestaltung von etwas angeboten hat, spinnen wir nur noch herum. Dann entsteht etwas, was kaum für andere Leute zu gebrauchen sein wird. Demgegenüber ist es mein Bestreben geblieben, mir selbst Einhalt zu gebieten und mich weitgehend zurückzunehmen, auf dass meine eigentlichen Dinge weniger durch mich belastet werden. Meine Kräfte sollten nicht zu früh aufgezehrt werden. Dieses Ziel habe ich leider erst sehr spät in diesem Dasein für mich klar mit Worten ausformuliert. Prinzipiell habe ich dieser Regel jedoch schon seit einer geraumen Zeit Rechnung getragen.

Was macht meine Dinge aus? - Meine Kunstsache ist ungefähr so viel wert für mich, wie das mein eigentlicher Versuch, eine wirklich richtige Wahrheit über dieses menschliche Dasein selbst als etwas Gutes auffassen zu können, auch ist. Meiner eigenen Existenz entsprechend, wie sie von sich aus schon wahr sein wird, möchte ich durch eine Beibehaltung dieser Bemühung den wahren Sachverhalten dieses Daseins gerecht bleiben. Darum entsteht überhaupt eine Basis für mich. Diese baue ich im Kleinen durch die Erstellung eines Fundus aus. Dieser Vorgang beinhaltet freilich vielerlei. Da zählt auch das dazu, was ich in Zukunft noch leisten werde. Was das einmal sein wird, das möchte ich im Vorfeld durch eine Beschreibung meiner Zielsetzung klären.

Eine solche wird auch abhängig davon sein, über was man zu diesem Augenblick gerade nachgedacht hat, da es die Gedanken sind, welche uns unsere innersten Impulse verleihen können. Man soll diese auch nach der Erstellung einer Formulierung dafür noch aufrechterhalten können. Bei mir lautet sie wie es hier nun folgt. - Aus jeder eigentlich möglichen Perspektive eines Menschen möchte ich mit meinem Werkschaffen vor diesem bestehen können. - Das möchte früh dafür sorgen, dass ich nicht zu nachlässig sein werde. Es ist ein hoher Anspruch. Aus diesem Grund reflektiere ich über das dazu notwendigerweise erforderliche Gedankengut so eingehend. Dieses stelle ich dann auch weitgehend als Inhalt in meinem 'Baukasten' dar. So unvollständig dieser gerade auch noch sein wird, das Grundgerüst meiner Werkschau besteht bereits. Die Basisstation ist schon erstellt.

Jene Menge der von mir in den letzten 12 Jahren geschaffenen Dinge hat das Ganze meines Daseins in kleineren Auszügen bereits wiedergegeben. Dieses Fundament besteht nun und kann erweitert werden. Und ich gehe das an.

Meine Schriften zeigen mir klar vernehmbar auf, was dieses Dasein von mir bisher so reichhaltig angefüllt und ausgemacht hat. Zugleich erkenne ich auch die Mankos und Schwächen meiner Persönlichkeitsstruktur. Ich würde wohl nicht mehr, aber gewiss auch nicht weniger mit meinen Texten aussagen können, als es wirklich von mir dazu bestimmt worden ist, um vor meinen Augen in den eigenen Dateien zu erscheinen. Das wird etwas sein, was eigentlich jedem Menschen so vorgegeben ist. Ich glaube sogar, dass es sich auf unsere Lebenswirklichkeit auswirkt, was wir da darstellen. Und dafür wird es unerheblich sein, ob es bewusst und gut geführt aufgearbeitet wird, was einen Menschen ausmacht. Gerade auch der unterschwellige Moment der Bewusstwerdung des Gegebenen kann durch ein Verfassen solcher Schriften verstärkt werden. Darum ist eine Erweiterung der eigenen Kenntnisse und Fertigkeiten überhaupt erst möglich. Allein nur das, was wir wirklich in diesem Dasein erfahren haben, wird sich auch von uns sprachlich aufbereiten und später dann einmal auswerten lassen.

Mit meiner Werkschau möchte ich ausreichend gut vor meinen Mitmenschen bestehen können. Ob ich denke, dass sie diesen etwas wert sein wird, möchte ich nicht zur Sprache bringen. Aber wenigstens möchte ich mich mit dieser Veröffentlichung selbst zu meinem Wirken als ein Künstler des 'Art-Trash' bekennen.

Ich bin einmal Kunst schaffend tätig geworden, weil sich die freien Künste wie kaum etwas anderes für mich dazu eignen, um die eigenen Formen zu einem einzigen Verbund zu vereinigen. Dadurch werden meine Handlungen zeitweise schlüssig und klar. Das sind solche Gegebenheiten, welche durch den Stil von mir, also gerade durch meine Manier, verkörpert werden. Zudem lässt eine Kunstform, wenn sie auch wirklich frei genug dazu ist, manches Experiment zu. Das kann sie leisten, ohne dass ich zuvor bereits einen wissenschaftlichen oder gar gesellschaftlich-normativen Aspekt ausreichend kennen und verstehen können muss. Ich bräuchte mich also nicht mit Abwegigkeiten zu befassen, ehe ich etwas Eigenes gestalte. Das sorgt für einige Motivation bei mir, weitere eigenständig ausgestaltete Werke zu erstellen. Diese Eigenschaft der Kunstform, wie sie allein nur bedingt durch Ort und Zeit gegeben ist, soll bei mir selbst dazu führen können, dass jene eigentliche Schöpferkraft von mir auch wirklich zur Anwendung kommt. Ein, durch einen solchen Sachverhalt für mein Werkschaffen freigesetzter Gehalt soll es mir möglich machen, einfache und gute Werke in einer brauchbaren Manier zu erstellen. Dabei versuche ich es auch, meine Motive in einer eigenständigen Weise weiterzuentwickeln.

So etwas, wie ich es hier beschreibe, hat zuweilen vielleicht schon zu einer Ordnung im Leben eines Menschen wie mir geführt. Diese soll freilich von dem schönen Gehalt einer guten Situation begleitet sein, wenn sie denn eintreten kann. Eine solche Form des Arbeitens soll von uns Menschen erwählt werden, welche uns auch in Wirklichkeit beglücken kann.

Stier, Buntstifte auf Papier

Impuls

Zwischenworte

Ich vermeide es, so gut es geht, wertende Aussagen zu meinen Dingen vorwegzunehmen. Sei das Meinige auch so, wie es bisher gediehen ist, so ist es doch zuweilen schon gut, was es für mich an Gutem mit sich bringt.

Ohne diese eigene Kunstsache zu betreiben wäre mein Leben heutzutage allein nur unausgefüllt. Dankbar bin ich daher all jenen Menschen gegenüber geblieben, welche sich meinen Dingen auf eine gutartige Weise anzunehmen wissen. Ist es nicht wirklich schön für uns, dass in solch windigen Zeiten, wie wir sie derzeit erleben müssen, noch immer etwas an Zeit und Raum für eine Muße zu einem Kunstschaffen verbleibt?

Stillleben, Bleistiftzeichnung

Dokumentation

Meine Arbeit

Das Malen und Zeichnen meiner zumeist selbst gestalteten Bilder ist mein bisheriger Tätigkeitsschwerpunkt. Schon seit etwas über 20 Jahren habe ich an der Ausentwicklung meiner eigenen Maltechnik und der dazu passenden Entwicklung des jeweiligen Motivs gearbeitet. Dabei habe ich durch die Werke anderer Künstler einiges an Inspiration erfahren können. Es ist auch so, dass jene anderen Menschen, welche bisher selbst nicht Kunst schaffend tätig gewesen sind, mitunter mir gegenüber ebenfalls manches wahre Wort zur Kunstsache zu sagen wissen. Auch diese gilt es immer wieder aufs Neue anzuhören. Ohne das eigentliche Können der Menschen in meinem direkten Umfeld auf meinem Lebensweg hinreichend zu beachten und auch so dabei zu berücksichtigen, wie es vorkommt, würde ich heutzutage nicht so viel Nennenswertes leisten können. Dessen bin ich mir so sicher.

Das, was ich bisher selbst geschaffen habe, soll den Leuten auch etwas gefallen können. Im Netzwerk des Internets stelle ich auf einigen Webseiten manche der Bilder, welche ich selbst gestaltet habe, aus. Ich möchte es Ihnen empfehlen dürfen, zu einer Betrachtung meiner Werke vornehmlich die Flickr Seite auszuwählen, weil auf dieser meine Bilder gut sortiert vorliegen.

Nach und nach mache ich meine alten und neuen Bilder mittels des Internets und eines guten Photoapparates in einer besseren Bildqualität für Sie zugänglich, sodass diese leicht angesehen und genutzt werden können. Ich selbst sehe mir unterdessen meine eigenen Werke auch immer wieder einmal an und versuche diese im Nachhinein endlich zu verstehen. Das mache ich auch deshalb so, um sie mir in Erinnerung rufen zu können.

Es ist so bei mir, dass ich zuweilen über einen wahren Wert meiner Arbeiten reflektiere. An diesen Bildern haben bisher noch nicht wirklich viele Menschen Gefallen gefunden. Ich befrage mich darum wieder und wieder zu dem Gesamteindruck dieser Werkschau, weil ich diesen als ursächlich für einen Zugang zu meinen Werken ansehe. So, wie ich diesen vermuten kann, berücksichtige ich das bei der weiteren Ausarbeitung davon. Ich bin dabei regelmäßig wiederkehrend auf der Suche nach eigentlichen Ungereimtheiten und Mängeln an der Gesamtheit dieser Dinge. Mancher Mangel ist mir so schon offenbar geworden und hat richtiggestellt werden können. Da freue ich mich jetzt schon über das bereits Gelungene daran.

Ich möchte es Ihnen hiermit nun gerne selbst überlassen, ob sie nun in meinem Karteikasten etwas stöbern möchten. Sehen Sie sich die Werkschau in Bildform bei Bedarf ruhig einmal im Gesamten an. Ich erhoffe es mir dadurch jene Form der Anerkennung von Ihnen zu erwerben, dass Sie sich etwas Zeit dafür nehmen.

Blumen des Gartens, Photographie, CGP

Dokumentation

Biographisches und Geschichte

Jene Erarbeitung dieser Präsentation meiner Werkschau dauert nun schon seit dem Jahr 2006 an. Damals habe ich eine kleine Homepage betrieben und bei Flickr erste Bilder veröffentlicht. Seit dem Jahr 2009 arbeite ich mit diesem Programm hier von Google, welches Google Sites genannt wird, meine Homepage aus. Ich verwende dieses Programm seit dem Jahr 2011 auch als Software zum Erstellen meiner anderen Wikis. Dabei ist dieser Karteikasten entstanden.

Nach und nach hat die Homepage von mir dann auch eine etwas gefälligere Gestalt angenommen. Weitere Überarbeitungen werden auch in Zukunft noch erfolgen.

Es gelte, noch einiges dazu zu bedenken und hier zu ergänzen, wenn das etwas sein wird, was wirklich wichtig für ein gutes Verständnis meiner eigenen Dinge ist.

Manches, mit dem ich mich bereits eingehend beschäftigt habe, ist bisher jedoch von mir hier ausgeklammert worden. Solche Dinge werden eigentlich kaum hier angeführt und allein nur sehr selten überhaupt von mir erwähnt. Und doch haben diese Relevanz für meinen Weg in diesem Leben und Dasein. Ich habe das so aufgeschrieben, damit man es zur Kenntnis nimmt.

Die vollständige Ausarbeitung des jetzt bereits schon vorhandenen Materials wird wahrscheinlich noch einige Zeit von mir in Anspruch nehmen, sodass es fast besser sein wird, dass ich mich darauf konzentriere, das bereits Gegebene fertigzustellen und abzuschließen.

Ich möchte Ihnen nun für Ihre Aufmerksamkeit meinem Wort gegenüber danken und wünsche Ihnen viel Freude mit dieser Werkschau. Somit verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

der Autor Mathias Schneider

Impuls

Appetizer

Das Gute versteckt sich zuweilen zwischen den bereits benannten und bezeichneten Dingen bei mir. Es braucht von Ihnen allein nur aufgefunden zu werden. Alles weitere habe ich dazu bereits vor Ort aufgeschrieben.

Affirmation

Besonnen sein

Und immer wieder gelte es etwas, sich die notwendige Zeit für die eigene Sache zu nehmen, etwa zu einer Aufnahme weiterer Eindrücke oder eben doch auch für einen Moment der Erinnerung an das Eigentliche von uns Menschen.